Aus unseren jüngsten Erfahrungen und Anfragen haben wir 2 neue Jahresprogramme entwickelt:

 

Immer wieder haben wir in unseren Kommunikations- und Moderationsseminaren erlebt, dass junge Frauen häufig Schwierigkeiten haben, sich gegen männliche Dominanz durchzusetzen. Die Beispiele aus ihrer Beratungspraxis zeigten den mangelnden Respekt, die Abwertung und den Sexismus weißer, alter und junger Männer sehr deutlich. Dagegen müssen und wollen wir etwas tun: Indem wir die Frauen aufbauen und ihr Selbstwertgefühl stärken!

Das 2. Programm basiert auf unseren Erfahrungen mit dem Überleben der Krise, dem Umgang damit und den Widerstandskräften, die wir für die Zukunft aufbauen können.

 

​Jahresprogramm 1

Frauenpower für dominante weiße Männer

Leider ist das Thema auch 2022 relevanter denn je. Frauen müssen um Anerkennung ihrer Kompetenz und Respekt gegenüber ihrer Person kämpfen!

Dominantes Verhalten von männlichen Vorgesetzten, Kollegen und Kunden ist für viele Frauen weiterhin ein Problem.

Viele Männer – nicht nur alte weiße – tun sich immer noch schwer, das andere Geschlecht wirklich zu respektieren. Grenzüberschreitungen, sexistische oder abwertende Äußerungen sind noch zu oft Regel und zu wenig Ausnahme. Dabei wäre es einfach und sinnvoll, aus beiden Erfahrungs – und Kompetenzwelten zu profitieren … Gegenseitig!

Das Jahresprogramm richtet sich an Frauen, die das für sich ändern wollen, in dem sie sich ändern. Durch Auftreten, Haltung, Sprache und ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl.

Es beinhaltet

  • einen Basistest zur emotionalen Intelligenz/Verhaltensprofilanalyse,
  • individuelles Coaching
  • 4 Trainingsmodule in der Gruppe
  • Weiße dominante Männer stehen dabei als Sparringspartner live zur Übung in der Praxis zur Verfügung 🙂

Durch diese intensive Begleitung über ein Jahr lernen Sie sich und Ihre Stärken, Werte und Grenzen besser kennen und üben, diese zielgerichtet und selbstbewusst einzusetzen.

Prof. Dr. Peter Guggemos ist sich bewusst, als „dominanter weißer alter Mann“ zu gelten.

 

​Jahresprogramm 2

Resilienz aufbauen und festigen: individuell und auf organisatorischer Ebene

„Resilienz ist das Vermögen eines dynamischen Systems, sich erfolgreich an Störungen anzupassen, die neue Funktionen, Lebensfähigkeit oder Entwicklung bedrohen“. (Masten 2014)


Selbstwert, Zielorientierung und eigene Gefühlsteuerung sind wesentliche Merkmale einer hohen Resilienz….

Oder anders ausgedrückt: Ein resilienter Mensch lässt sich von Schicksalsschlägen nicht aus der Bahn werfen, sondern kommt rasch wieder auf die Beine und bewältigt sein Leben wie zuvor.

Spätestens seit der Pandemie haben wir hautnah erfahren, wie wichtig es ist, sich erfolgreich an Störungen anzupassen, die unsere Lebensfähigkeit bedrohen. Dies gilt für uns als Individuen und auch für Organisationen und Unternehmen.

Zunächst einmal geht es darum, Resilienz zu verstehen und zu erfahren, dass sie sehr eng mit unseren psychologischen Grundbedürfnissen zusammenhängt.

Dann geht es darum, das Niveau des Einzelnen bzw. die Organisation zu ermitteln, um dieses dann zu stärken und zu trainieren.

Inhalte

… genauso wie die Anpassungsfähigkeit an schwierige oder neue Bedingungen.

  • Aktueller Stand der individuellen und organisatorischen Resilienz – Werteanalyse und Test der emotionalen Intelligenz
  • Resilienz verstehen: psychologische Grundbedürfnisse und Werte
  • Die sieben Säulen der Resilienz
  • Trainingsmodule für Mitarbeitende + Einzelcoaching
  • Resiliente Organisation
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