Krisenmanagement und Frauen in Tech

Auch 2022 startet mit Corona, Variante OMICRON… Seit 2020 bringt Covid-19-unser Leben komplett durcheinander: Unsere Art zu leben und zu Arbeiten hat sich nachhaltig verändert. Umso wichtiger ist es zu wissen, dass es Förderprogramme gibt, die  Unternehmen auch jetzt unterstützen.

Programmzweig „Gestärkt durch die Krise“ soll Krisenmanagement verbessern

Im Fokus des neuen Programmzweigs „Gestärkt durch die Krise“ steht der Aufbau und die Stärkung organisationaler Resilienz. Das heißt, Unternehmen sollen darin unterstützt werden, eine widerstandsfähige und innovationsbereite Unternehmenskultur zu etablieren, um die COVID-19-Pandemie und deren Folgen gut und nachhaltig zu meistern, aber auch auf weitere Krisen besser vorbereitet zu sein.

Resilienz und Widerstandskräfte für die Zukunft nutzen und festigen

Mit der geförderten Beratung im Rahmen des neuen Programmzweigs werden KMU unterstützt, ihr Krisenmanagement zu verbessern und die durch die Corona-Pandemie ausgelösten Veränderungen der Arbeitsorganisation und Unternehmenskultur zu identifizieren, mitzugestalten und zu etablieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Chancen der virtuellen Kommunikation, der Personalführung auf Distanz sowie von Homeoffice-Lösungen. Die Beratung dieses Programmzweiges kann ab sofort von jeder für uWM autorisierten Prozessberaterin und jedem autorisierten Prozessberater unabhängig vom Handlungsfeld durchgeführt werden.

Programmzweig „Women in Tech“

Der 2. neue Programmzweig „Women in Tech“ begleitet Unternehmen der IT- und Tech-Branche dabei, Frauen für die Branche zu gewinnen und sie langfristig im Betrieb zu halten. Damit reagiert das Programm darauf, dass Frauen in einer maßgeblichen Zukunftsbranche der Digitalisierung nach wie vor deutlich unterrepräsentiert und ihre Arbeitsverhältnisse weniger stabil sind. Dies hängt häufig mit arbeitskulturellen Aspekten, stereotypen Vorstellungen und damit verbundenen beruflichen Barrieren zusammen.

Quelle: uWM